HinweisSommer (Blütezeit)Arnika
Arnica montana
Eine starke Heilpflanze, die vor allem äußerlich als Tinktur bei Prellungen und Verstauchungen eingesetzt wird.
Hier findet ihr fundierte Informationen zu den Kräutern, die ich in Sandl verarbeite: Erkennungsmerkmale, alte Hausmittel und erprobte Rezepte aus erster Hand.

Dipl. Kräuterpädagogin
„Teil meiner Ausbildung als Heilkräuter-Pädagogin war es auch, ein Herbarium mit detaillierten Beschreibungen von 20 Pflanzen anzulegen. Dieses Wissen stelle ich euch hier gerne zur Verfügung.“
HinweisSommer (Blütezeit)Arnica montana
Eine starke Heilpflanze, die vor allem äußerlich als Tinktur bei Prellungen und Verstauchungen eingesetzt wird.
HinweisFrühling (vor Mai)Allium ursinum
Einer der ersten Frühlingsboten in feuchten Laubwäldern. Frisch verarbeitet regt er den Stoffwechsel an und vertreibt die Frühjahrsmüdigkeit.
Frühjahr (Blattaustrieb & Saft)Betula pendula
Zarte Frühlingsblätter für milde Teemischungen. Traditionell geschätzt im Nieren-Blasen-Bereich sowie zur Haut- und Haarpflege.
Frühjahr bis HerbstUrtica dioica
Lieblingskraut für Salate, Aufstriche, Pesto und Kräutersalze. Ein nährstoffreiches Naturheilmittel mit langer Tradition von Pfarrer Kneipp bis Hildegard von Bingen.
HinweisSommer (um den Johannistag, 24. Juni)Hypericum perforatum
Mit der Sonne assoziiert: Ein bewährtes pflanzliches Antidepressivum, das die Nerven beruhigt. Das rubinrote Öl lindert Muskel- und Narbenschmerzen.
Sommer (Ernte vor oder zur Blüte)Origanum majorana
Kräftiges, würziges Küchenkraut für deftige Speisen. Äußerlich als traditionelle Majoranbutter ein bewährtes Hausmittel bei Schnupfen und Bauchschmerzen.
HinweisMai bis Oktober (Blütezeit)Malva sylvestris
Zierlich und doch robust: Beliebt in Teemischungen und im Blütensalz. Die reizmildernden Schleimstoffe lindern Halsschmerzen und Hustenreiz.
Frühjahr bis SpätsommerMelissa officinalis
Pflanze der Heiterkeit mit frischem Zitronenaroma. Beruhigt die Nerven, hilft beim Einschlafen und verfeinert Aufstriche und Sommergetränke.
Frühsommer (vor der Blüte)Mentha x piperita
Der kühlende Erfrischungs-Klassiker: Lindert Spannungskopfschmerzen, regt den Gallenfluss an und schmeckt herrlich in Tees und Sirupen.
Frühling (Blätter) & Sommer (Blüten)Achillea millefolium
In der Volksmedizin als „Frauendank“ geschätzt. Zarte Frühlingsblätter für Salate und Wildkräuterpesto, Blüten für Kräutersirup und wohltuende Tees.
HinweisMai bis Juni (Blüten), September bis Oktober (Beeren)Sambucus nigra
Der Holler ist einer der geschätztesten Sträucher der bäuerlichen Volksheilkunde. Seine schirmförmigen, duftenden Blütenstände eröffnen den Frühsommer, im Herbst reifen die dunkelvioletten Beeren.
Katrin Schett verbindet das Wissen um heimische Wildkräuter mit echtem Manufaktur-Handwerk in Sandl. Was gesammelt wird, fließt direkt in kleine, frische Chargen von Chutneys, BBQ-Saucen, Kräutersalzen und Sirupen.